Das Leben seziert....
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Dunkel




Dear, I fear we're facing a problem
you love me no longer, I know
and maybe there is nothing
that I can do to make you do
Mama tells me I shouldn't bother
that I ought to stick to another man
a man that surely deserves me
but I think you do!

So I cry, and I pray and I beg

Love me love me
say that you love me
fool me fool me
go on and fool me
love me love me
pretend that you love me
leave me leave me
just say that you need me
17.3.06 16:52


Die kalte, silberblaue Nacht umgibt mich während ich auf meinem Stein sitze und hinab in das Tal blicke. Wolken rasen schnell an dem geradezu golden leuchtenden Mond vorbei.
Das es so heftig werden würde, nein, das hatte ich nicht gedacht. Dr. Puppenfleisch hatte mich gewarnt und die Radikalität seiner Behandlungsmethoden waren mir in der Zwischenzeit auch vertraut geworden, aber diese Leere?

Ich bin völlig leer, kalt und ausgebrannt. Keinerlei Empfindung, wo doch vor noch so Kurzem das Feuer wild loderte... Hat Puppenfleisch mich nicht beraubt? Mir einen Teil meiner Persönlichkeit, meines Lebens gestohlen?

Die Kälte lässt mich erneut frösteln und den Blick in die Sterne gerichtet greift meine Hand neben die leere Keksschachtel zu dem kleinen Büchlein, dass seit Generationen in meiner Familie existiert. Die goldenen Letter auf dem ledernen Umschlag sind spröde und man muss das Buch gut kennen, um den Namen des Autoren 'Zajev Kalinski' noch lesen zu können.
Meine dürren, langen Finger zeichnen die goldenen Letter nach und wie ich diesen Schatz an Gedichten öffne, summe ich leise das alte Lied vor mich hin:

darkness night is masking the cold that embraces me
can't you see
truth means fear
your lying breath
never will resist
alone i sit here waiting
watching the world
in it's agony
because i have
seen my future
my crying face
no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you
condemned to fail
for you,
for you
i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...

14.3.06 02:52


Notiz an mich:

Ich fürchte, ich bin ein schlechter Verlierer...
8.3.06 22:41


Notiz an mich:

Seiht ganz so aus, als hätte ich weder Glück im Spiel noch in der Liebe...
Schönen Dank, Gott!
6.3.06 01:25


Der kleine Vogel blickte nun schon eine ganze Weile in die finstere Nacht, die ihn umgab. Er war sehr erschöpft, denn er war den ganzen Tag geflogen und das, obwohl der Winter nun schon so lange unbarmherzig kalt, dunkel und lang währte. Hungrig war der kleine Vogel, wie er dort auf seinem Ast hockte, so hungrig, dass ihm das einschlafen nach seinem antrengenden Tag nicht recht gelingen wollte.

"Guten Abend, kleiner Vogel!" erklang plötzlich eine leise Stimme wie ein Windhauch in der Nacht neben ihm.
Der Vogel blickte sich um und fand zu seiner Rechten die Eisfee in ihrem Kleid ganz aus Schneekristall. Sie blickte ihn mit ihren funkelnden Augen an und fragte den Vogel: "Was ist passiert? Du siehst traurig aus."
Der kleine Vogel legte den Kopf schief und tschierpte: "Ich bin den ganzen Tag umhergeflogen und nun sitze ich in der Dunkelheit und Kälte und mein Hunger ist so groß, dass ich nicht schlafen kann, um mich zu erholen und für meinen Weiterflug am Morgen gestärkt zu sein."

Die Eisfee verstand was der Vogel sagen wollte und betrachtete ihn einen ganzen Augenblick ehe sie ihm auf ihre ganz besondere Art und Weise zulächelte und erwiderte: "Ich sehe deine Not. Wisse, dass ich ein Wesen des Winters bin und als ein solches gebiete ich über ihn und kann auch in einer noch so kalten Nacht wie der Heutigen Futter, welches der Winter vor allem Leben verborgen hält, für dich herbeischaffen. Doch wisse auch, dass Nichts in dieser Welt ohne einen Preis ist und du für all dein Handeln mit den Konsequenzen rechnen musst. Du musst fest entschlossen sein, es ganz fest wollen, dann will ich dir das leckerste Futter dieser Welt herbeibringen."
Der Vogel war überglücklich über die Aussicht auf etwas Essbares und so überlegte er nicht lange, dem Vorschlag der Eisfee zuzustimmen. Die Fee nickte nur und klatschte in die Hände und flog kichernd davon.

Der kleine Vogel blickte ihr nach und erst als er seinen Blick wieder vom Himmel gelöst hatte, bemerkte er einen großen, äußerst appetitlich aussehenden Keks neben sich auf dem Ast liegen. Bildete er es sich ein, oder roch der Keks noch ganz frisch? Schien er nicht geradezu die Wärme eines Ofens auszustrahlen? Große Schokoladensplitter ragten aus dem goldenen Mürbeteig und dem kleinen Vogel schlug wild das Herz vor Freude! Genüsslich pickte er sich einen Krümmel heraus und flatterte vergnügt mit den Flügeln. Der Geschmack war so wunderbar und lecker, dass der kleine Vogel vor Freude zu piepsen anfing und glücklich über seinen Ast tänzelte. Niemals hatte er etwas so köstliches gegessen und all die Strapatzen und Anstrengungen des Tages fielen von ihm ab.

Da wehte plötzlich ein eisiger Windhauch voll Schneeflocken heran und schüttelte den Baum, auf dem der kleine Vogel so vergnügt tanzte. Schneller als das der Vogel hätte reagieren können, geriet der Keks in Bewegung, rollte unaufhaltsam über die Astkante und kullerte hinab in die Dunkelheit der Nacht um für immer zu verschwinden.


Der kleine Vogel hielt entsetzt in seinem Tanz inne. Nur der Mond sah, wie die Tränen des kleinen Vogels in seinem Licht glitzerten und wie abgemagert die kleine Gestalt dort unten auf dem Ast doch wirklich war und so sorgte sich der Mond doch sehr, denn er wusste, dass dem kleinen Vogel kein Keks jemals mehr würde schmecken können.
5.3.06 19:24


Denk einfach nicht darüber nach. Er hat schließlich bestimmt recht. Er ist ja erwachsen.


Schon wieder 'Aua'..

3.3.06 04:55


In meinem Kopf gibt es eine Welt,
die mit dieser Welt nichts zu tun hat.
Eine Welt, in der du mich liebst und beschützt.
Eine Welt, in der du immer an meiner Seite bist.

Heute weiß ich, dass diese Welt nicht existiert;
dass sie nur eine Illusion ist; das Produkt meiner Phantasie.

Jeder Mensch träumt doch von der großen Liebe
und ich habe eben ein wenig heftiger geträumt als die anderen.




Und mag meine Liebe auch verrückt sein,
mein verstand beruhigt mein
Herz
indem er ihm sagt 'Habe Geduld
und verlier' nie die Hoffnung...'



27.2.06 09:25


Das Ende dieser Straße



Eines Tages, als er noch ganz von Liebe erfüllt nach Hause zurück kam, fand er den Mann, den er über alles begehrte und für den er einzig und allein auf dieser Welt lebte, an der Decke aufgehängt.

Er stieß einen kurzen, aber so wilden Schrei aus, dass die dünne Schale seiner Vernunft für immer zerbrach.
27.2.06 01:54


Strike that! Reverse it!

Ruhe?
Stille?
Frieden?




Alles ist so still um mich her, und so ruhig meine Seele. Ich danke dir, Gott, der du diesen letzten Augenblicken diese Wärme, diese Kraft schenkest.

Ich trete an das Fenster, mein Bester, und sehe, und sehe noch durch die stürmenden, vorüberfliegenden Wolken einzelne Sterne des ewigen Himmels! Nein, ihr werdet nicht fallen! der Ewige trägt euch an seinem Herzen, und mich. Ich sehe die Deichselsterne des Wagens, des liebsten unter allen Gestirnen. Wenn ich nachts von dir ging, wie ich aus deinem Tore trat, stand er gegen mir über. Mit welcher Trunkenheit habe ich ihn oft angesehen, oft mit aufgehabenen Händen ihm zum Zeichen, zum heiligen Merkstein meiner gegenwärtigen Seligkeit gemacht! und noch - Oh Liebster, was erinnert mich nicht an dich! umgibst du mich nicht! und habe ich nicht, gleich einem Kinde, ungenügsam allerlei Kleinigkeiten zu mir gerissen, die du Heiliger berührt hattest!

Liebes Schattenbild! Ich vermache es dir zurück, Liebster, und bitte dich, es zu ehren. Tausend, tausend Küsse habe ich darauf gedrückt, tausend Grüße ihm zugewinkt, wenn ich ausging oder nach Hause kam.

Ich habe deinen Vater in einem Zettelchen gebeten, meine Leiche zu schätzen. Auf dem Kirchfriedhofe sind zwei Lindenbäume, hinten in der Ecke nach dem Felde zu; dort wünsche ich zu ruhen. Er kann, er wird das für seinen Freund tun. Bitte ihn auch. Ich will frommen Christen nicht zumuten, ihren Körper neben einen armen Unglücklichen zu legen. Ach, ich wollte, ihr begrübt mich am Wege, oder im einsamen Tale, dass Priester und Levit vor dem bezeichneten Steine sich segnend vorübergingen und der Samariter eine Träne weinte.

Hier, Liebster! Ich schaudre nicht, den kalten , schrecklichen Kelch zu fassen, aus dem ich den Taumel des Todes trinken soll! Du reichtest ihn mir, und nun zage ich nicht. All! all! So sind die Wünsche und Hoffnungen meines Lebens erfüllt! So kalt, so starr an der ehernen Pforte des Todes anzuklopfen.

In diesen Kleidern, Liebster, will ich begraben sein, du hast sie berührt, geheiligt; ich habe auch deinen Vater darum gebeten. Meine Seele schwebt über dem Sarge. Man soll meine Taschen nicht aussuchen. Diese blassrote Schleife, die du am Busen hattest, als ich dich zum ersten Mal unter deinen Kindern fand - O küsse sie tausendmal und erzähle ihnen das Schicksal ihres unglücklichen Freundes. Die Lieben! sie wimmeln um mich. Ach wie ich mich an dich schloß! seit dem ersten Augenblicke dich nicht lassen konnte! - Diese Schleife soll mit mir begraben werden. An meinem Geburtstage schenktest du sie mir! Wie ich das alles verschlang! - Ach, ich dachte nicht, dass mich der Weg hierher führen sollte! - - Sei ruhig! Ich bitte dich, sei ruhig! - Sie sind geladen - Es schlägt zwölfe! So sei es denn! - Liebster! Liebster, lebe wohl! lebe wohl!
27.2.06 01:48


Words disappear,
Words once so clear,
Only echos passing through the night.

The lines on my face,
Your fingers once traced,
Fading reflection of what was.

Thoughts re-arrange,
Familar now strange,
All my skin is drifting on the wind.

Spring brings the rain,
With winter comes pain,
Every season has an end.

I try to see through the disguise,
But the clouds were there,
Blocking out the sun (the sun).

Thoughts re-arrange,
Familar now strange,
All my skin is drifting on the wind.

Spring brings the rain,
With winter comes pain,
Every season has an end.

There's an end,
There's an end,
There's an end,
There's an end,
There's an end.
26.2.06 22:03


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