Das Leben seziert....
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Für die Pessimisten und Misantrophen unter uns:

Bin ich eigentlich der einzige Mensch, den es irgendwie freuen w?rde, wenn dieser d?mliche Streit um gewisse Karrikaturen zu nem Krieg mit richtig sch?ner Eskalation in den nuklearen Bereich f?hren w?rde?

NUKLEARER WINTER! - Menschheit ausgel?scht wegen Streit um Darstellungen des Propheten Mohammeds!

Ich f?nde, das w?rde von wahrer Ironie des Schicksals zeugen...
9.2.06 22:51


Hmmm, so simpel ist das manchmal...

The greatest thing you'll ever learn is just to love and be love loved in return.
10.2.06 00:39


Gegenrede

ich liebe deine haare. ich liebe deine stimme. ich liebe deine arme. ich liebe deinen bauch. ich liebe deine augen. ich liebe deinen mund. ich liebe deine nase. ich liebe deine beine. ich liebe deinen hintern. ich liebe deine finger. ich liebe deine augenbrauen. ich liebe deine ohren. ich liebe dein gesicht. ich liebe deine kleidung. ich liebe deinen kopf. ich liebe deine gedanken. ich liebe deine gef?hle. ich liebe dein leben. ich liebe die vergangenheit. ich liebe die gegenwart. ich liebe die zukunft. ich liebe liebe.
11.2.06 18:24


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben m?chte ich mich vor allem an jene armen Seelen unter uns wenden, die gerade an diesem einen fatalen Tag im Jahr besonders zu leiden haben. Wir gehen durch die Stra?en, das Leben und nicht nur, dass es uns aus allen Gesch?ften, Fernsehern und Zeitungen entgegenschreit, wir sollen doch bitte dieses und jenes f?r den Geliebten oder die Liebste kaufen, um ihm oder ihr auch nur ja zu zeigen, wie sehr wir an sie denken (denken Sie nicht auch durch Parf?m, Rosen oder Pralinen?) und wie allzu gern wir nur dazu bereit sind unser Geld ohne R?cksicht auf Verluste f?r den Partner auszugeben; nein, nicht nur das, sondern gerade an diesem einen Tag, dem wundervollen VALENTINSTAG fallen uns auch all die gl?cklichen Menschen, die lachend und k?ssend an uns vorbeischlendern auf.

Wir finden das albern. Infantiles Gekicher, albernes Necken, wie man es sonst nur von Kindergeburtstagen kennt. Pr?pubert?r!
Und so kommen wir zu dem Schlu?, dass der Valentinstag uns einfach nur ankotzt! Wir wollen weder was mit dem Kommerzschei? noch mit den emotionalen L?gen, die wir von so manchem verkr?ppelten Paar aus unserem Bekannten und Freundeskreis kennen, zu tun haben und sind froh, dass uns das
nicht angeht!

FREI!

Frei?

Hmm, wenn da nur nicht dieses nagende Stimmchen tief in uns w?re. Die Stimme, die uns genau beschreiben kann, wie gl?cklich all diese verachteten Menschen doch sind und wie toll es doch w?re zu ihnen zu geh?ren.

Das kleine Teufelchen, welches uns mit unsichtbarer Hand just dann den Kopf dreht, wenn wieder so ein widerlich gl?ckliches Paar an uns vorbeitorkelt und uns netterweise auf die beiden
aufmerksam macht und uns sogleich Bilder von uns selbst Arm in Arm mit jemandem vor unserem geistigen Auge zeichnet.

Dieses h?ssliche Gef?hl des Neides, manchmal sogar des Nicht-G?nnen-K?nnens, zumindest doch aber stets die melancholische Sehnsucht nach Liebe, die, wenn man sie erst einmal gefunden hat, schnell kondensiert und wahrscheinlich stets etwas Unerreichbares sein muss.

Doch ich appelliere an Sie, meine Damen und Herren: Bleiben Sie stark! Mit den Methoden der modernen Wissenschaften l?sst sich obiges Ph?nomen als sogenannte 'selektive Wahrnehmung' sehr
gut untersuchen und erkl?ren. Es kommt allein auf unsere Willensst?rke an in diesen dunklen Stunden des Valentinstages. Lassen Sie sich nicht von ihren biologischen Funktionsgrundlagen
unterwerfen und denken Sie an unser dogmatisches Tetragon:
Seien Sie streng! Seien Sie kalt!
Seine Sie hart! Seien Sie stark!

Und so m?chte ich mit einem Zitat eines leider unbekannt gebliebenen Aphoristikers schlie?en:
"Der Kuss ist das Rudiment des Kanibalismus!"


Es gr??t Sie an diesem Tage HERZlichst,
Ihr Dr Puppenfleisch
14.2.06 14:02


Man muss alles mit Humor nehmen, denn der Fr?hling ist bald da!



"Was f?r eine Laus ist dir denn ?ber die Leber gelaufen?"

"Keine Laus, eine Stampede von L?usen!"
21.2.06 14:38


Ein verhei?ungsvoller Komet
der Schweif leuchtend in der Nacht
Hast du mir zuerst die Hoffnung
Und dann den Tod gebracht
21.2.06 23:33


Noch immer starre ich ungl?ubig auf den Zettel in meiner Hand. Ich hatte damit gerechnet, dass Dr. Puppenfleisch wieder zu einer neuen, radikalen Therapie aus seiner Forschung greifen w?rde, aber das?

"Ich wei? nicht, ob ich schon soweit bin, Doktor" hatte ich versucht ihm zu erkl?ren.
"Hmm, hmm" brummte der glatzk?pfige Mann im wei?en Kittel "Da m?gen Sie ja recht haben, mein lieber Herr Penrath, jedoch ist es ein notwendiger Schritt, um nicht v?llig aus dem Leben zu gleiten. Verstehen Sie das Zusammenspiel von ?ber- und Unterversorgung? Aus medizinischer Sicht gilt es einen stabilen Gleichgewichtszustand herzustellen und Ihre Phase der Unterversorgung h?lt nun schon bedenklich lange an, mein Freund. Wir m?ssen etwas unternehmen!
Noch immer blickte ich skeptisch ?ber den Schreibtisch zu ihm hin.

"Aber Sie wissen doch, wie ich reagiere! Sie haben die Auswirkungen des menschlichen Heroins doch selbst beobachten k?nnen und w?ren Sie mit Ihren Kollegen nicht noch rechtzeitig gekommen und eingeschritten?
Ich meine, wir sprechen hier nicht ?ber Devirate, sondern von reiner Substanz!"
"Penrath, so beruhigen Sie sich doch! Alles geschieht in einer kontrollierten Umgebung. Eine meiner geschulten Fachkr?fte wird Sie ?berwachen und im Falle eines Falles stets eingreifen k?nnen. Ich bin mir sicher, dass dies der n?chste und notwendige Schritt ist. Vertrauen Sie mir!"

Ich wollte etwas erwidern, doch die Worte blieben mir im Halse stecken. Ich war kraftlos, konnte nicht mehr debattieren. Au?erdem, ich befand mich nun schon so lange in Puppenfleischs Behandlung und stets hatte ich ihm vertraut. Z?gernd nickte ich schlie?lich, woraufhin er mir einen rosafarbenen Rezeotzettel ?ber den Schreibtisch zuschob, dessen Aufdruck ich mir jetzt, da ich wieder auf der Stra?e vor der kleinen Praxis stand erneut betrachte.
In klarer Druckschrift steht geschrieben:

'I was looking for an end to this, for some kind of closure
Time moved so rapidly, I had no hope
of keeping track of it
I thought of my friends who had died of exposure
And I remembered other ones who
had died from the lack of it'



Ich schluckte und ging sodann in das wabernde Grau der Stadt, um mich vorzubereiten...
22.2.06 14:21


Die Zeit wird knapp!
So eile doch, du Au?erw?hlter, du Einziger, der mich jetzt noch retten kann. Ich h?re die Sekunden ticken und wei?, dass das Ende jetzt ganz nah ist.
Schneller! Beeil dich doch oder es wird uns kriegen! Lauf! Renne! Komm nur recht bald, sonst ist es zu sp?t.

?ber die Schatten springen und wieder fliegen lernen!
Oder wenigstens dabei zerschmettert werden und zerschellen...
24.2.06 03:10


Hilflos ausgeliefert bleibt mir nur wenig Zeit f?r ein letztes Sto?gebet bevor ich gehe:

Schlimmer als heute kann es einfach nicht mehr werden.
Ich lieg auf dem R?cken,
hab mich verirrt und m?chte sterben.
Wo kommen all - wo kommen all die Gedanken her?
Ich hab keine Kraft,
ich hab keine L?sung
und ich hab keine Lust mehr.
Ich will einfach, dass alles ein Mal anh?lt -
f?r einen Augenblick.

Dann mach ich das Fenster auf
und dreh' das Radio laut.

Ich sing ein Lied,
dem ich mich anvertrau
und ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich fast wieder an alles!
Ich brauch ein Kompliment von einer anderen Frau
und ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich fast wieder an alles!

Ich steh neben mir,
seh' mich an und h?r' mich klagen.
Hab heut keinen Appetit
und trotzdem schl?gt's mir auf den Magen.
Ich muss raus, ich muss raus
auf die Stra?e,
frag' mich wohin.
Ich seh' keinen Sinn,
ich seh' kein Ufer und ich krieg' keine Luft mehr.
Wo kommt die Erl?sung her?

Dann zieh' ich die T?r auf
und bin mittendrin.

Geh' unter Leute,
bevor es mich bezwingt
und ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich fast wieder an alles!
Versuch's mit Reden, obwohl sonst nichts gelingt,
doch ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich wieder an alles!



Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung


Ich les' das Horoskop
ich glaub heut jeden Schei?.
Ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich wieder an alles!
Ich red mir selbst gut zu,
obwohl ich's besser wei?,
doch ein Gl?ck
und mit diesem Trick glaub ich wieder an alles
an alles

mit diesem Trick
und ein Gl?ck, ein Gl?ck

alles
an alles

24.2.06 18:55


MUSIK KANN FL?GEL VERLEIHEN!


Und nun fliege ich.
Weg von der Vergangenheit.
Weg von diesem schrecklichen Schmerz.
Weg von dir.

Nur noch ein kleines Bi?chen, dann habe ich dich besiegt Arschloch!
25.2.06 05:18


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