Das Leben seziert....
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Licht

Hmmm, woran man merkt, dass man a) doch sehr herzlich über diese Welt lachen kann und b) die Zeit nicht stehen bleibt und man älter wird?

Wenn man völlig debil grinsend zu 'Mr Brightside' tanzt und sich anschließend am Schundersong der Ärzte erfreut.... Das waren noch Zeiten!

Immer mitten in die Fresse rein! Tädädädädädädädääääääää....
11.3.06 12:17


Empfehlung!

Hier mal eine Empfehlung meinerseits: Mick Mather und seine Seite voll mit wundervollen Bildern und Texten! Weise und absolut lesenswerte Perlen, wie ich finde. Kostprobe?


Anyway I Can See You
I study my photographs of you,
knowing that you believe I'm obsessive.
Actually, it's the only way I have to spend time with you.
10.3.06 17:39


Das gottgeile Geheimnis muss einfach durchs Telefon hinaus in die Welt.
7.3.06 13:26



"Wer bist du", sagte der kleine Prinz. "Du bist sehr hübsch..."
"Ich bin ein Fuchs", sagte der Fuchs.
"Komm und spiel mit mir", schlug ihm der kleine Prinz vor. "Ich bin so traurig..."
"Ich kann nciht mit dir spielen", sagte der Fuchs.
"Ich bin noch nicht gezähmt!"
"Ah, Verzeihung!", sagte der kleine Prinz.

Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu:

"Was bedeutet das: 'zähmen'?"
"Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet: sich 'vertraut machen'."
"Vertraut machen?"
"Gewiß", sagte der Fuchs. "Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht.
Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt..."

"Ich beginne zu verstehen", sagte der kleine Prinz.
"Es gibt eine Blume... Ich glaube sie hat mich gezähmt.."
"das ist möglich", sagte der Fuchs. "Man trifft auf der Erde alle möglichen Dinge..."

Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück:
"Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes erkennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der deine wird mich wie Musik aus meinem Bau locken.
Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mcih an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide liebgewinnen."

Der Fuchs verstummte und schaute den kleinen Prinzen lange an.
"Bitte... zähme mich!" sagte er.
"Ich möchte wohl", antwortete der kleine Prinz, "aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennenlernen."
"Man kennt nur die Dinge, die man zähmt", sagte der Fuchs. "Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!"
"Was muss ich da tun?" sagte der kleine Prinz.
"Du musst sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs. "Du setzt dich zuerst ein wenig abseits ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein wenig näher setzen können..."

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
"Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen", sagte der Fuchs. "Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll... Es muß feste Bräuche geben."

"Was heißt 'fester Brauch'?" sagte der kleine Prinz.
"Auch etwas in Vergessenheit Geratenes", sagte der Fuchs. "Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den anderen Stunden. Es gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen Jägern. Sie tanzen am Donnerstag mit den Mädchen des Dorfes. Daher ist der Donnerstag der wunderbare Tag. Ich gehe bis zum Weinberg spazieren. Wenn die Jäger irgendwann einmal zum Tanzen gingen, wären die Tage alle gleich und ich hätte niemals Ferien."

So machte sich denn der kleine Prinz den Fuchs vertraut. Und als die Stunde des Abschieds nahe war:
"Ach!", sagte der Fuchs, "ich werde weinen."
"Das ist deine Schuld", sagte der kleine Prinz, "ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, dass ich dich zähme..."
"Gewiß", sagte der Fuchs.
"Aber nun wirst du weinen!" sagte der kleine Prinz.
"Bestimmt", sagte der Fuchs.
"So hast du also nichts gewonnen!"
"Ich habe die Farbe des Weizens gewonnen."

27.2.06 22:49


Attention!
Your attention please!
A newsflash has this moment arrived from the Malabar front!
Our forces in South India have won a glorious victory!
I am authorized to say that the action we are now reporting
may well bring the war within measurable distance of its end.
Here is the newsflash...:
times 14.2.84 miniplenty malquoted chocolate rectify
times 3.12.83 reporting bb day order doubleplusungood....

Give it all for the love of BB!
26.2.06 14:46


MUSIK KANN FL?GEL VERLEIHEN!


Und nun fliege ich.
Weg von der Vergangenheit.
Weg von diesem schrecklichen Schmerz.
Weg von dir.

Nur noch ein kleines Bi?chen, dann habe ich dich besiegt Arschloch!
25.2.06 05:18


Hilflos ausgeliefert bleibt mir nur wenig Zeit f?r ein letztes Sto?gebet bevor ich gehe:

Schlimmer als heute kann es einfach nicht mehr werden.
Ich lieg auf dem R?cken,
hab mich verirrt und m?chte sterben.
Wo kommen all - wo kommen all die Gedanken her?
Ich hab keine Kraft,
ich hab keine L?sung
und ich hab keine Lust mehr.
Ich will einfach, dass alles ein Mal anh?lt -
f?r einen Augenblick.

Dann mach ich das Fenster auf
und dreh' das Radio laut.

Ich sing ein Lied,
dem ich mich anvertrau
und ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich fast wieder an alles!
Ich brauch ein Kompliment von einer anderen Frau
und ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich fast wieder an alles!

Ich steh neben mir,
seh' mich an und h?r' mich klagen.
Hab heut keinen Appetit
und trotzdem schl?gt's mir auf den Magen.
Ich muss raus, ich muss raus
auf die Stra?e,
frag' mich wohin.
Ich seh' keinen Sinn,
ich seh' kein Ufer und ich krieg' keine Luft mehr.
Wo kommt die Erl?sung her?

Dann zieh' ich die T?r auf
und bin mittendrin.

Geh' unter Leute,
bevor es mich bezwingt
und ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich fast wieder an alles!
Versuch's mit Reden, obwohl sonst nichts gelingt,
doch ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich wieder an alles!



Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung
Hoffnung


Ich les' das Horoskop
ich glaub heut jeden Schei?.
Ein Gl?ck, mit diesem Trick, glaub ich wieder an alles!
Ich red mir selbst gut zu,
obwohl ich's besser wei?,
doch ein Gl?ck
und mit diesem Trick glaub ich wieder an alles
an alles

mit diesem Trick
und ein Gl?ck, ein Gl?ck

alles
an alles

24.2.06 18:55


Die Zeit wird knapp!
So eile doch, du Au?erw?hlter, du Einziger, der mich jetzt noch retten kann. Ich h?re die Sekunden ticken und wei?, dass das Ende jetzt ganz nah ist.
Schneller! Beeil dich doch oder es wird uns kriegen! Lauf! Renne! Komm nur recht bald, sonst ist es zu sp?t.

?ber die Schatten springen und wieder fliegen lernen!
Oder wenigstens dabei zerschmettert werden und zerschellen...
24.2.06 03:10


Man muss alles mit Humor nehmen, denn der Fr?hling ist bald da!



"Was f?r eine Laus ist dir denn ?ber die Leber gelaufen?"

"Keine Laus, eine Stampede von L?usen!"
21.2.06 14:38


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben m?chte ich mich vor allem an jene armen Seelen unter uns wenden, die gerade an diesem einen fatalen Tag im Jahr besonders zu leiden haben. Wir gehen durch die Stra?en, das Leben und nicht nur, dass es uns aus allen Gesch?ften, Fernsehern und Zeitungen entgegenschreit, wir sollen doch bitte dieses und jenes f?r den Geliebten oder die Liebste kaufen, um ihm oder ihr auch nur ja zu zeigen, wie sehr wir an sie denken (denken Sie nicht auch durch Parf?m, Rosen oder Pralinen?) und wie allzu gern wir nur dazu bereit sind unser Geld ohne R?cksicht auf Verluste f?r den Partner auszugeben; nein, nicht nur das, sondern gerade an diesem einen Tag, dem wundervollen VALENTINSTAG fallen uns auch all die gl?cklichen Menschen, die lachend und k?ssend an uns vorbeischlendern auf.

Wir finden das albern. Infantiles Gekicher, albernes Necken, wie man es sonst nur von Kindergeburtstagen kennt. Pr?pubert?r!
Und so kommen wir zu dem Schlu?, dass der Valentinstag uns einfach nur ankotzt! Wir wollen weder was mit dem Kommerzschei? noch mit den emotionalen L?gen, die wir von so manchem verkr?ppelten Paar aus unserem Bekannten und Freundeskreis kennen, zu tun haben und sind froh, dass uns das
nicht angeht!

FREI!

Frei?

Hmm, wenn da nur nicht dieses nagende Stimmchen tief in uns w?re. Die Stimme, die uns genau beschreiben kann, wie gl?cklich all diese verachteten Menschen doch sind und wie toll es doch w?re zu ihnen zu geh?ren.

Das kleine Teufelchen, welches uns mit unsichtbarer Hand just dann den Kopf dreht, wenn wieder so ein widerlich gl?ckliches Paar an uns vorbeitorkelt und uns netterweise auf die beiden
aufmerksam macht und uns sogleich Bilder von uns selbst Arm in Arm mit jemandem vor unserem geistigen Auge zeichnet.

Dieses h?ssliche Gef?hl des Neides, manchmal sogar des Nicht-G?nnen-K?nnens, zumindest doch aber stets die melancholische Sehnsucht nach Liebe, die, wenn man sie erst einmal gefunden hat, schnell kondensiert und wahrscheinlich stets etwas Unerreichbares sein muss.

Doch ich appelliere an Sie, meine Damen und Herren: Bleiben Sie stark! Mit den Methoden der modernen Wissenschaften l?sst sich obiges Ph?nomen als sogenannte 'selektive Wahrnehmung' sehr
gut untersuchen und erkl?ren. Es kommt allein auf unsere Willensst?rke an in diesen dunklen Stunden des Valentinstages. Lassen Sie sich nicht von ihren biologischen Funktionsgrundlagen
unterwerfen und denken Sie an unser dogmatisches Tetragon:
Seien Sie streng! Seien Sie kalt!
Seine Sie hart! Seien Sie stark!

Und so m?chte ich mit einem Zitat eines leider unbekannt gebliebenen Aphoristikers schlie?en:
"Der Kuss ist das Rudiment des Kanibalismus!"


Es gr??t Sie an diesem Tage HERZlichst,
Ihr Dr Puppenfleisch
14.2.06 14:02


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